Über uns

Das sind wir und wie alles begann

Wir, Hermann-Josef und Ursula Janssen, wohnen in Goch am schönen Niederrhein direkt an der holländischen Grenze. Hier haben wir ein schönes Häuschen auf einem 800 qm großen Grundstück. Wir haben 2 wunderbare erwachsene Kinder und 3 Enkelkinder, die uns sehr glücklich machen. Wie bin ich auf den Hund gekommen? Es war genau vor 20 Jahren, 1997, als wir unsere Mischlingshündin Lina bekamen. Doch bevor ich mich dazu entschlossen hatte, vergingen viele Jahre der Angst vor Hunden. Mein Mann und meine Kinder hatten schon lange den Wunsch nach einem Hund. Doch ich konnte mich nicht damit anfreunden, ging sogar für einen Zwergpinscher auf die andere Straßenseite. Doch dann passierte es: In der Familie meiner Schwägerin wurde ein Hund angeschafft. Dieser wusste sogleich, wie es um mich bestellt war. Für mich war dieser wirklich niedliche und friedliche Hund damals ein lästiger Köter, dem ich es lediglich zu verdanken hatte, dass ich meine Schwägerin nicht mehr besuchen konnte und wollte. Streicheln und Zuwendung diesem Hund schenken, war schier unmöglich, so dachte ich damals. Doch eines Tages legte sich der Mikosch, bei einem unausweichlichen Besuch, auf meine Füße und himmelte mich mit seinen kleinen süßen Knopfaugen so treu an, dass dieser Blick auch mich schwach machte. Ich fasste all meinen Mut zusammen, zitterte am ganzen Körper und steichelte diesen Hund. Es war ein traumhaftes Gefühl und ich verstand die Welt nicht mehr. Von Stund` an befasste ich mich immer mehr mit der Anschaffung eines Hundes und stellte fest: Ich war verliebt in einen Hund!! Mit der Anschaffung unserer Mischlingshündin Lina bekamen wir ein neues Familienmitglied. Unerfahren und schlecht beraten hatten wir mit ihr eine Angstbeißerin bekommen. Sie war zu früh, mit knapp 6 Wochen, abgegeben worden und hatte die wichtige Erziehung ihrer Mutter nicht mehr genießen können. Daher entwickelte sie sich zur Angstbeißerin. Das passierte mir, bei meiner gerade abgelegten Angst! Doch ich liebte diesen Hund, bei allem Stress den ich mit ihm hatte. Leider mussten wir uns von Lina nach 4 Jahren trennen, da unser Enkel geboren wurde. Das Risiko, dass er gebissen wurde, war einfach zu groß. Selbst ich als Bezugsperson kam nicht mehr an sie heran. In mir brach eine Welt zusammen, doch stand sofort fest: Ein anderer Hund musste her! Diesmal gut beraten entschieden wir uns für einen blonden Labrador Retriever Welpen und damit wurde auch ich vom Labbivirus infiziert. So zog unsere Ronja mit 10 Wochen bei uns ein. Damit entstand der Wunsch zu züchten. 1 1/2 Jahre später holten wir uns eine 2. Hündin dazu, unsere braune Felia. 2005  hielten wir uns ein Baby von Ronja unsere braune Paula. Leider mussten wir sie schweren Herzens mit 1 1/2 Jahren einschläfern lassen. Unsere ganze Liebe gehörte jetzt Ronja und Felia, die - wie wir - ihren kleinen Wirbelwind sehr vermissten...doch im Leben läuft es meistens anders als man denkt...Ronja wurde nur 14 Monate nach Paula eingeschläfert, im Alter von nur 7 Jahren. Jetzt hatten wir nur noch unsere Felia, die über den Verlust ihrer großen Partnerin so sehr trauerte. Daher machten wir uns auf die Suche nach einem guten seriösen Züchter. So zog am 4. April 2008 unsere kleine Bea bei uns ein. Doch sehen Sie selbst in Bea. Unser Glück ist noch nicht komplett und so zog Ende Mai 2009 unsere kleine Amelie in unserem Rudel ein und zu guter letzt am 05.06.2016 unsere  Schokomaus Frieda.